femmestyle Schönheitschirurgie

Fettabsaugung, Tips und Tricks 2




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Geschichte
Ästhetische Chirurgie ist keine Neuerfindung des 20. Jahrhunderts, sondern schon seit zumindest 1400 Jahren bekannt. Sie erlebte ihren Aufgang doch erst im 19. Jahrhundert. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es erste Untersuchunge, überschüssiges Fett mit Hilfsmitteln der Medizin zu ermäßigen, anfänglich vor allem durch chirurgische Maßnahmen, die mit großen Schnitten und dadurch auch, im Rahmen der damals herrschenden hygienischen Umstände, mit einem großen Risiko an Wundheilungsstörungen einhergingen.
Erst einem Franzosen gelang es 1977 mit seinen Pionierarbeiten mithilfe dünnerer stumpfer Kanülen und dem präoperativen Hereinholen einer größeren Flüssigkeitsmenge, ausschlaggebende Fortschritte zu erzielen. Jedenfalls gelang der Durchbruch erst durch die sogenannte Tumeszenztechnik, die vom Franzosen Fournier und dem Amerikaner Klein geprägt wurden.Fettabsaugung Erfahrungsberichte

Technik

Die Liposuktion zählt heute zu den am häufigsten durchgeführten schönheitschirurgischen Eingriffen weltweit. Umso mehr muss dieser Eingriff an sehr hohe Maßstabs bezüglich Indikationsstellung, Aufklärung, Qualität der Durchführung und Bürgschaft im Laufe von und nach der Manipulation verbunden sein. Fettabsaugung Krankenkasse
In einem ausführlichen Beratungs- und Aufklärungsgespräch soll ohne Zeitdruck alle Fragen der Patientin/des Patienten besprochen werden und ihnen die Möglichkeit gegeben werden, zu verstehen, was machbar ist bzw. wo die Grenzen der Plastischen Chirurgie liegen. Fettabsaugung Schmerzen
Einzelne hartnäckige Fettdepots, die dem Körper ein unproportionales Erscheinungsbild verleihen, stellen für nahezu jede Frau, aber auch für viele Männer ein Problem dar. Der Leib lagert in diesen Bereichen genetisch bedingt vermehrt Fettzellen an, deren Fehlverteilung sich in der mittleren Lebensphase noch stärker ausprägt. Diäten oder gezielte Gymnastik führen zwar zu einer generellen Reduzierung des Fettgewebsvolumens im Ganzen gesehen, haben aber keinen Wirkung auf die Reihe der angelegten Stammfettzellen und deren proportionale Verbreitung. Fettabsaugung nach der Op
Bei der Fettabsaugung gelingt es, die Beschaffenheit und Silhouette bestimmter Körperregionen zu modellieren und so die Proportionen in eine bessere Harmonie überzuführen. Unschöne Fettpolster an bestimmten Körperregionen (Problemzonen) lassen sich häufig nicht durch sportliche Aktivität und/oder Diät beseitigen.
Wesentlich kann eine Liposuktion an so ziemlich allen Stellen des Körpers durchgeführt werden. Die beliebtesten Stellen für solch einen Eingriff sind Bauch, Po, Taille, Oberschenkel (Beseitigung von Reiterhosen), Rücken und Hals (Abtransport eines Doppelkinns).
Fettabsaugung (Liposuktion) ist eine Manipulation, bei der Fettzellen an bestimmten Stellen unter der Haut mit Kanülen abgesaugt werden. Sie wird in der Regel als Schönheitsoperation, ästhetisch chirurgischer Eingriff, vorgenommen. Generell versteht man unter Eingriffen der ästhetischen Chirurgie formverändernde Eingriffe, deren Indikation auf Begehren des Patienten zurückgeht.

Die gegenwärtig am häufigsten angewendete Funktion ist die Tumeszenzanästhesie. Dabei werden in einem ersten Schritt ½ bis mehrere Liter eines Gemisches aus sterilem, isotonen Wasser, einem Betäubungsmittel (ähnlich dem bei zahnärztlichen Behandlungen), Natriumbikarbonat sowie meist auch teil Cortison in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Jenes Gemisch verursacht dort zwei Hauptwirkungen: Eine bis zu 18 Stunden anhaltende, bei fachgerechter Anwendung auch sicher wirkende Betäubung und das Vollsaugen der einzelnen Fettzellen mit dem Gemisch, die sich folglich leichter aus dem Bindegewebe, welches das Fettgewebe und die Haut stabilisiert, herauslösen lassen. Dieser Verfahren folgt eine wenigstens 30-60 minütige Wartezeit, bei der sich die applizierte Flüssigkeit im Fettgewebe symmetrisch verteilt und die Betäubung wirkungsvoll wird. Es bildet sich eine Art Emulsion aus Fettzellen und Tumeszenzlösung. Die das Fettgewebe stabilisierenden Bindegewebsstrukturen, wohl auch die Venen, Gefäße und Nerven, die das Fettgewebe durchziehen, werden nicht verändert. Hinterher wird die Emulsion aus dem Fettgewebe mit einem leichten Sog und Spezialkanülen fern. Je nach zur Verwendung kommenden Kanülen müssen die Stellen, an denen die Kanüle die Haut durchdringt, vernäht werden oder nicht. In der Reihenfolge ist ein Kompressionsmieder anzulegen, das über einen Zeitraum von wenigen Tagen bis zu 6 Wochen zu stützen ist.



Bei der Fettabsaugung gibt es ausgewählte Modifikationen der Technik. Jene bestehen v.a. in dem Handstück, an das die Kanüle angesetzt wird:
· ein reines Handstück, zum besseren Greifen der Kanüle.
· ein vibrierender Konverter - Vibrationsassistierte Liposuktion (VAL) auch PAL (Power assisted Liposuction) genannt.
· ein Adapter, der Ultraschall erzeugt - Ultraschallunterstützte Liposuktion (UAL oder auch VASER genannt), der vor der eigentlichen Absaugung helfen soll, Fettzellen zu verflüssigen. X-UAL setzt von äußerlich applizierte Ultraschallenergie ein.
· ein Adapter, der es zulässig, in kurzer Serie und über die gleiche Kanüle das Gewebe zu „wässern“ und „abzusaugen“ - Wasserstrahlassistierte Liposuktion (WAL).

Jede Prozedur zeichnet sich durch eigene Vor- und Nachteile aus, wobei keine Routine einen wissenschaftlich belegten Anspruch auf Überlegenheit hinsichtlich des ästhetischen Ergebnisses bzw. der Wirksamkeit erheben kann, allerdings ggf. die Ausarbeitung für den Operateur erleichtern kann.
Die Fettabsaugung wird häufig als ergänzende Maßnahme synchron auch bei anderen kosmetischen Operationen (z.B. Bauchdeckenstraffung, Brustverkleinerung für die Aufwertung der Ergebnisse eingesetzt.
Nach Aussagen kosmetisch arbeitender Klinikärzte kostet eine Fettabsaugung mit herkömmlichen Kanülen ca. ab 2500 Euro. Bei aufwendigeren Verfahren ist mit höheren Preisen zu rechnen.
Unterschieden werden muss die Injektions-Lipolyse-Methode (sog. “Fett-Weg-Spritze“), die sich alleinig bei lokalisierten Fettansammlungen als Alternative anbietet. Die zum Einsatz kommenden chemischen Agenzien sind dennoch für diesen Einsatz gewiss nicht erlaubt und stellen daher einen „Off-Label-Use“ dar. Die Prozedur ist in einigen Ländern verboten.

Risiken
Darüber hinaus geeigneter Gerätschaft ist vor allem das Können und die Erfahrung des Operateurs für das Erfolg des Eingriffs entscheidend. Jener sollte über ein gewisses Gefühl für Fettgewebe verfügen, das man schulisch nicht erlernen kann, da die Technik der Fettabsaugung in kaum einem Facharzttitel zwingend in der Weiterbildungsordnung gefordert wird. Die Qualität der Therapie hängt vor allem von der individuellen ärztlichen Erfahrung und Begabung ab. Bei der Einschätzung des Risikos für Liposuktionen sollte man bedenken, dass die Fettabsaugung bei der Masse der in jedem Jahr vorgenommenen Eingriffe relativ sicher ist, aber allein in Deutschland mit 5 Todesfällen pro Jahr gerechnet wird. Generell haben Eingriffe unter stationären Bedingungen, das heißt in Krankenhäusern, wegen nosokomialer Infektionen statistisch gesehen ein höheres Komplikationsrisiko. Wie bei jedem anderen Eingriff kann es nach der Manipulation zu Schmerzen, Infektionen, Blutungen u. a. kommen. In diesem Fall ist eine sofortige Krankenhauseinweisung akut zu empfehlen, da eine große Zahl der in der Literatur beschriebenen, ernst verlaufenden Zwischenfälle auf ein - in diesen Fällen gefährliches - Zögern und Bestreben der absaugenden Ärzte, das Anliegen „selbst hinzukriegen“ zurückzuführen ist. Eine Liposuktion beim Lipödem ist mit erhöhten Risiken verbunden.

Für die Absaugung werden zumeist maschinelle Saugpumpen verwendet, die einen kontinuierlichen, mittleren bis starken Sog erzeugen. Eine aufwendigere Methode stellt die Liposkulptur dar, bei der stattdessen mit der Hand bediente Saugspritzen von 20 bis 60 cm⊃3; verwendet werden. Die Befürworter dieser Absaugmethode machen geltend, dass durch den schwächeren und degressiven Sog der Spritzen ein gewebeschonenderes Anfertigen erreichbar sei, das geringere Belastung des Patienten und verringerten Nachsorgeaufwand bedinge. Soll das abgesaugte Fett zum Fetttransfer weiterverwendet werden, ist die Anwendung von Saugspritzen der Maßstab.
Herkömmliche Kanülen zur Fettabsaugung besitzen einen Durchmesser von 3 bis 8 mm. Jene Kanülen gewähren ein schnelles Herstellen. Eine aufwendigere Methode stellt die Gebrauch von Mikrokanülen mit einem Durchmesser von 1-2,5 mm dar.
Fürsprecher der Mikrokanülen weisen darauf hin, dass diese ein signifikant präziseres und dabei gewebeschonenderes Absaugen erlauben als dickere Absaugkanülen. Auch sind keine Gewebeeinschnitte vorgeschrieben, es reichen minimale Hautinzisionen, die z. B. mit einem 1,5-mm-Puncher gemacht werden und nicht vernäht werden müssen. Ausgesprochen unauffällig kann abgesaugt werden, wenn die Liposkulptur mit Mikrokanülen verknüpft wird. Hierbei kann die Zeit nach dem Eingriff, in der Kompression getragen werden muss, von alternativ 4 bis 6 Wochen auf wenige Tage verkürzt werden. Klein ist Fürsprecher der Mikrokanülenmethode. Für Mikrokanülen vorliegen eine Reihe von Patenten.
Die Liposuktion muss unterschieden werden von Funktionn der sog. Lipolyse, bei der nichtinvasiv von außen über die Haut Energie oder Kälte in das Gewebe eingebracht wird, um Effekte an unter der Haut gelegenen Zellen und hier v.a. den Fettzellen zu entwickeln, die „entleert“ werden sollen. Der tatsächliche Wirkmechanismus der einzelnen Methoden ist nicht sicher geklärt. Des Weiteren zu unterscheiden ist die sog. Injektions-Lipolyse, bei der ein in Deutschland für diesen Eingriff verbotener Stoff in das zu reduzierende Gewebe gespritzt wird, der die betroffenen Zellen absterben lässt. Die Methode kommt v.a. bei ganz lokalisierten Prozessen zum Gebrauch und ist hinsichtlich der machbaren Nebenwirkungen in Kritik geraten.



Einschränkungen
Mit der Fettabsaugung ist es machbar, Fettgewebe zu entfernen - jedoch möglicherweise nicht dauerhaft. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass bestimmte Strukturen im Hypothalamus nach dem Eingriff bestrebt sind, die Ausgangsmenge des Körpergesamtfettes wiederherzustellen. Offenbar wird das Fett zunächst in andere Fettdepots abgelegt. Bei den o.g. Untersuchungen hatte die Gesamtkörperfettmenge bereits nach 12 Wochen ihren Ausgangswert erreicht und z. T. überschritten. Ob sich dieser Konsistenz in der Folgezeit noch geändert hat, wurde nicht untersucht. Trotzdem wurde in einigen Studien beschrieben, dass die Methode der Fettabsaugung zur Therapie adipöser Patienten gefestigt eingesetzt werden kann.

Es lassen sich aus dem derzeitig Bekannten folgende Schlüsse zerren:
1. Fettabsaugung ersetzt nicht gesundheitsbewusste Ernährung oder sonstige Maßnahmen zur Therapie der Beweggrundn übermäßiger Fettdepots
2. Eine rasche Gewichtsabnahme einzig durch Fettabsaugung ist nicht möglich. Dennoch kann die Reduktion der Menge an Fettzellen im Körper eine Gewichtsabnahme begünstigen. So sind z.B. Fettzellen in der Lage, durch das Enzym Aromatase einen Teil des Testosterons in Estrogene umzuwandeln, die eine Fettanreicherung des Körpers unterstützen. Nebendem zeigt die klinische Erlebnis, dass Gewichtsabnahme durch Diät und andere Maßnahmen auf der Stelle nach einer Fettabsaugung leichter verläuft als ohne eine solche. Ob dafür psychologische Faktoren oder physiologische Faktoren (Initiierung von lipolytischen Prozessen durch die Fettabsaugung) entscheidend sind, wird diskutiert.
3. Die Gesamtkörperfettmenge kann durch eine Fettabsaugung heruntergesetzt werden. Die Haltbarkeit des Erfolges hängt - wie jede Maßnahme zur gesundheitlich wirksamen Gewichtsreduktion - davon ab, ob der Lebensstil vorteilhaft abgestimmt wird: Kalorienreduktion und körperliche Aktivität.
4. Unter Einsatz von der Fettabsaugung kann grundsätzlich eine Dysproportionalität dauerhaft proportioniert werden, also der Körper geformt werden. Bei erneuter Gewichtszunahme kommt es allerdings auch erneut zur Einlagerung von Fett. Dieses lagert sich nicht wieder überproportional in der behandelten Zone ein, sondern eher symmetrisch sowohl in behandelte und unbehandelte Bereiche.

Fettabsaugung ist immer wieder die einzige Möglichkeit unschöne Fettpolster bei ideal- bis normalgewichtigen Menschen permanent zu entfernen. Das größtmöglich erreichbare Operationsergebnis muss jedoch immer im Hinblick auf die Ausgangssituation betrachtet werden. Das Größe der Therapie ist durch den Verlust von Körperflüssigkeit und Blutbestandteilen begrenzt. Die Fettabsaugung ist daher kein Verfahren, um allgemeines Übergewicht zu beheben.
Fettabsaugung mithilfe Wasserstrahlmethode
Die Wasserstrahlmethode stellt eine gewebsschonende Methode der Fettzellenzerstörung dar. Dabei werden die Fettzellen durch Wasserstrahl verflüssigt und gleichzeitig durch Sog abgesaugt. Blutgefäße, Lymphbahnen, Nervenstrukturen und das Bindegewebe bleiben verschont. Der Eingriff wird unter Lokalanästhesie mithilfe einem Dämmerschlaf, der durch den Anästhesisten überwacht wird, nicht stationär durchgeführt. Bei sehr ausgedehnten Fettabsaugungen erfolgt der Eingriff unter Narkose im Spital mit Aufenthalt bis zum nächsten Tag.

In der Praxis bedeutet das, dass bei Fettabsaugung im Fall von Übergewicht eine professionelle Ernährungsberatung, Änderung des Lebensstils u. a. zeitgleich oder besser vorher vorkommen sollten. Das gilt vor allem für Männer, bei denen sich Fett geschlechtsspezifisch leichter als Viszeralfett (d. h. optisch nicht sichtbar in der freien Bauchhöhle) anlagert, das nicht absaugbar ist. Dieses Fett hat im Vergleich zum Subkutanfett offensichtlich eine erhöhte endokrinologische Beweglichkeit, es produziert also im Vergleich zum Subkutanfett vermehrt Botenstoffe, die wiederum Einfluss auf Prozesse wie Atherosklerose, Zuckerkrankheit, Blutdruck, usw. nehmen. Die Reaktione einer Fettabsaugung für diese Vorgänge sind in mehreren Studien untersucht worden mit teils widersprüchlichen Ergebnissen. Neuere Ansätze gehen von einem kumulativen Gesundheits-Risiko des viszeralen und subkutanen Fettgewebes (Gesamtkörperfettmenge) aus.
Das sogenannte Liposkulpturing - die Formung der äußeren Profil durch Fettabsaugung - erscheint eher bei sportlichen Patienten mit Normalgewicht sinnvoll. Wird hier das abgesaugte Fett vom Körper in vorhandenen, anderen Fettdepots (z. B. in das Unterhautfettgewebe) neu angelegt, so dürften das diese Patienten kaum negativ bewerten.



Wie sieht die Nachbehandlung bei einer Fettabsaugung aus?
Nach der Fettabsaugung muss ca. 1 Woche lang Tag und Nacht Kompressionskleidung getragen werden. Jene drückt das Unterhautfettgewebe zusammen, wodurch die Ansammlung von Flüssigkeit im operierten Gebiet verhindert wird. Danach wird die Kompressionswäsche noch 3 Wochen untertags getragen.
Wie sieht das Ergebnis je nach einer Fettabsaugung aus?
Das endgültige Operationsergebnis kann frühestens nach 3 Monaten beurteilt werden. Das Resultat der Operation hängt allerdings unter anderem von äußeren Faktoren wie dem allgemeinen Gesundheitszustand, Hautbild, Lebensalter, Gewicht und Hormonhaushalt ab. Schäden im Hautbild wie Dehnungsstreifen und Cellulite können durch eine Fettabsaugung gewiss nicht entfernt werden.
Was ist vor und nach einer Fettabsaugung zu beachten?
Sechs Stunden vor dem Eingriff zur Fettabsaugung dürfen Sie weder essen noch trinken. Zur Umgehung von Blutgerinnseln am ersten Tag nach der Absaugung gilt es, Positionsänderung zu machen und Bettruhe zu unterbinden. Duschen ist ab dem nächsten Tag zugelassen. Trinken Sie nach der Operation tunlichst viel (Wasser, Mineralwasser, Tee). Tragen Sie nach der Operation 4 Wochen lang entsprechende Kompressionswäsche, die Ihnen bei uns vor der Absaugung abgestimmt wird. Trainieren Sie die abgesaugten Körperareale ca. 4 Wochen lang nicht tätig.

Männer und Frauen haben verschiedene Problemzonen. Die Hintergrund dafür liegt derzeit in unserem Erbgut und somit gibt es vordergründig nichts, was wir gegen diese Anlage tun können.
Männer neigen dazu, Fettgewebe in der Bauchhaut einzulagern, was mehrfach liebevoll als Bierbauch bezeichnet wird. Bekanntlich nicht nur Biertrinker bekommen dicke Bäuche.
Bei Frauen lagert sich überschüssiges Fettgewebe am Po und an der Hüfte an. Das führt zu unliebsamen Dellen (Cellulite). Oftmals verbreitern sich die Oberschenkel zur Seite hin zu sogenannten Reiterhosen.
Eine Liposuction (Fettabsaugung) ist ein operativer Eingriff, bei der Fettzellen an bestimmten Stellen unter der Haut mit Kanülen abgesaugt werden. Sie verhilft den Patienten zu einer neuen, schlankeren und strafferen Körperform.
Da Fettzellen im Erwachsenenalter nicht mehr neu auftreten, kommt es an den behandelten Stellen nicht mehr zur übermäßigen Fetteinlagerung, da die Fettzellen entfernt sind.
Vor der Operation
Vor einer Fettabsaugung sollten Sie für die Dauer von etwa vierzehn Tagen weder Aspirin noch Schlafmittel oder Alkohol zu sich nehmen. Sowohl Aspirin als auch andere Schmerzmittel bremsen die Blutgerinnung und können zu unerwünschten Blutungen führen.