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Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur ein paar wichtige Informationen

Viele, genauer gesagt mehrere hundert Ohrenkorrektur OPs werden von uns pro Jahr durchgeführt.
Auf unserer Webseite finden Sie alle wichtigen Informationen wie Bilder, Erfahrungen, Fotos, Preise, Kosten und Finanzierung Ihrer Wunschoperation.

Abstehende Ohren resultieren zumeist aus genetischer Veranlagung (sind also erblich bedingt). Sie können auch asymmetrisch auftreten, sodass nicht selten nur ein Ohr absteht und das andere eine vollkommen unauffällige Stellung einnimmt. Bei abstehenden Ohren ist der elastische Knorpel nicht genügend gefaltet. Der operative Eingriff kann schon im Kindesalter durchgeführt werden, da das Wachstum der Ohrmuschel schon mit etwa fünf Jahren abgeschlossen ist.

Die operative Ohrkorrektur behebt Anomalien der Ohrmuschelform. Die Ohrkorrektur kann sowohl auf einer oder auf beiden Ohrmuscheln ausgeführt werden. Der erste wichtige Schritt ist ein persönliches Gespräch mit dem Schönheitschirurgen.

Voraussetzung für die Ohrenkorrektur ist ein guter allgemeiner Gesundheitszustand. Die untere Altersgrenze bei der Ohrkorrektur bei Kindern ist in der Regel ein Jahr vor der Schulpflicht. Die obere Altersgrenze hängt vom eben erwähnten allgemeinen Gesundheitszustand ab.

Ziel einer Ohrenkorrektur (Ohrenplastik, Ohrenkorrektur) ist es, durch verschiedene Operationstechniken dem Ohr und anhängendem Ohrläppchen seine natürliche Form und Größe wiederzugeben. Bei abstehenden Ohren wird über einen Hautschnitt an der Rückseite des Ohres der Ohrknorpel von hinten freigelegt.

Durch Schleifung oder Entfernung von Knorpelteilen wird der Knorpel gezielt geschwächt. So ist es möglich, eine Krümmung an der richtigen Stelle zu erleichtern und danach neu zu formen. Die entstandene Krümmung wird durch eine bleibende Naht am Knorpel gehalten.

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Ohrenkorrektur

Wichtige Tipps und Tricks für die Zeit nach der Ohrenkorrektur

Durch die operative Ohrenkorrektur kann in der Regel ein natürlicher Winkel zwischen Kopf und Ohr wiederhergestellt werden und, ganz wichtig, bei Kindern seelische Beeinträchtigungen vermieden werden.

Abstehende Ohren sind sicher die am häufigsten vorkommende Missbildung der Ohren. Das abstehende Ohr ist in aller Regel auf eine unzureichende Faltung des Ohrknorpels zurückzuführen.

Dadurch wird die Funktion des Ohres (Hörleistung) keinesfalls behindert, aber diese Abweichung kann beim Kind oder auch beim Erwachsenen psychische Probleme auslösen.

Bei der Ohrenkorrektur kommen verschiedenste Operationsverfahren zur Anwendung. Bei abstehenden Ohren handelt es sich meist um eine zu schwach ausgeprägte Falte der Ohrmuschel, die mittels Knorpelschwächung und Nahtfixation in die richtige Position gebracht wird.

Die normale Form des Ohres wird durch eine dreidimensionale Wölbung bestimmt. Angeboren können einzelne Ohrteile zu groß oder auch die Wölbungen zu wenig oder gar nicht ausgeprägt sein, wodurch das Ohr übermäßig vom Kopf abstehen kann. Ohrkorrekturen werden meist im Kindesalter durchgeführt, da das Wachstum der Ohrmuschel in der Regel nach dem 6. Lebensjahr abgeschlossen ist, gilt das Vorschulalter gemeinhin als bester Zeitpunkt für eine Ohrenkorrektur. Der Eingriff kann aber natürlich auch beim Erwachsenen durchgeführt werden.

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Ohrenkorrektur

Wichtige Tipps und Tricks für die Zeit nach der Ohrenkorrektur

Ist der Defekt stärker, so wird begleitend eine Drehung der Ohrmuschel durchgeführt. Randkorrekturen, Verkleinerungen der Ohren oder Größen- und Stellungsänderung der Ohrläppchen erfordern andere operative Vorgehensweisen. Es verbleiben keinerlei sichtbare Narben.

Abstehende Ohren sind die am häufigsten vorkommende Fehlbildung. Abstehende Ohren verursachen sehr häufig psychische Störungen, da diese Fehlbildungen bei Kindern nicht selten Scham und Minderwertigkeitsgefühle auslösen. Mittels einer kleinen Operation lässt sich der Ohrknorpel neu formen und korrigieren.

Eine Ohrenkorrektur (Ohrenoperation, Ohrenplastik) wird vor allem bei abstehenden Ohren angewendet, aber auch bei durch Unfall verursachten Deformationen. Abstehende Ohren werden zumeist vererbt. Meist sind es die Kinder die unter Sticheleien leiden. Grund für die Fehlstellung ist eine unzureichende Fältelung der Ohrknorpel. Eine Ohrenkorrektur ist jedoch erst ab dem Vorschulalter sinnvoll, da der Knorpel ausreichend gut entwickelt ist und das Ohr seine endgültige Größe erreicht hat.

Etwa fünf Prozent der Bevölkerung sind von abstehenden Ohren betroffen. Die abstehenden Ohren beeinträchtigen nicht das Hörvermögen, können aber zur seelischen Belastung führen. Eine frühe operative Ohrenkorrektur kann deshalb die Lebensqualität enorm steigern.

Die Operation, auch als Ohrmuschelplastik bezeichnet, gilt heutzutage als Routineeingriff.

Was passiert eigentlich bei einer operativen Ohrkorrektur?

Die Ohrenkorrektur erfolgt zumeist unter örtlicher (lokaler) Betäubung. Die Allgemeinnarkose bei der Ohrkorrektur ist prinzipiell möglich, wird aber nur selten in Ausnahmefällen angewandt.

Der Operationsschnitt bei der Ohrkorrektur verläuft auf der Hinterseite der Ohrmuschel. Es sind somit keine Narben sichtbar.
Der erste Verbandswechsel erfolgt am Tag nach der Ohrkorrektur, die weiteren dann am 7. Tag. Nach 2 Wochen wird der Verband üblicherweise komplett entfernt.

In den ersten Tagen schmerzen die Ohren etwas, besonders bei erwachsenen Patienten. Sollte es aber stufenweise zu einer Steigerung des Schmerzes kommen, mit Gesichtsschwellungen oder zu einem Anstieg der Körpertemperatur über 38 Grad Celsius, so sollte man so schnell wie möglich in die Klinik zu einer Kontrolle kommen.

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Ohrenkorrektur

Wichtige Tipps und Tricks für die Zeit nach der Ohrenkorrektur

Nach der Abnahme des Wundverbandes kann man das Haar wie gewohnt waschen. 14 Tage später kann man auch die Ohren mit Wasser reinigen.
Bis zur Abnahme des Verbandes nach der Ohrenoperation ist Ruhe absolut notwendig, um das Risiko einer Blutung zu minimalisieren. Die Schwellung des Gesichts zeigt sich am 2-3 Tag nach der operativen Ohrenkorrektur am deutlichsten und gehört zum normalen Verlauf.
Ebenso wie blaue Flecken (Hämatome) im Bereich des Halses.

Sehr selten kann eine Nachblutung eine intraoperative Blutstillung erfordern.

Selten entstehen bei allgemeinen Wundheilungsstörungen Narbenwucherungen mit Verfärbungen der Haut. Mit konservativen Maßnahmen (wie Salben oder sensibler Druckmassage) und einer eventuellen Korrekturoperation kann versucht werden, solche Narben zu verbessern.

Da bei der Ohrenkorrektur auch Hautnerven durchtrennt werden, lassen sich Gefühlsstörungen im Bereich der Narbe häufig nicht vermeiden, diese bilden sich aber meist nach einigen Wochen zurück. Manchmal reicht eine Ohrkorrektur nicht ganz aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer zweiten operativen Ohrkorrektur, die gesamte Ohrmuschel noch weiter nach hinten zu verlegen um das Ergebnis deutlich zu verbessern.

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Hier finden Sie Tipps und Tricks für die Zeit nach der Ohrenkorrektur

Eine weitere Methode ist die Fadentechnik. Hierbei kommen feinste Fäden zum Einsatz. Diese bringen das Ohr in die gewünschte Position. Die Behandlungsdauer wird dadurch merklich verkürzt. Der Nachteil - bei diesem Verfahren bleibt die Knorpelspannung bestehen. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit einer Nachbehandlungen im Vergleich zur Neumodellierung des Ohrknorpels etwas höher.

Die notwendige Durchtrennung der Oberkante wählt der Arzt so, dass die Narbe später im Ohransatz liegt. Die überschüssige Haut wird entfernt. An der Rückseite des Ohres entnimmt der Arzt ebenfalls einen Hautkeil, was zu einer kaum sichtbaren zweiten Narbe führt. Diese Operationstechnik gehört heute zu den Routineeingriffen in der plastischen Chirurgie. Es ist sehr selten, dass dabei Komplkationen auftreten.

Gibt es bei der Ohrkorrektur ein Risiko?

Das Ergebnis einer Ohrenoperation ist normalerweise dauerhaft. Jedoch neigen die Ohrknorpel immer wieder zu einer Abstehtendenz. Personen mit Neigung zu überschießender Narbenbildung sollten sich im Vorfeld unbedingt mit ihrem plastischen Chirurgen beraten. Im Allgemeinen sind die Risken einer Ohrenkorrektur sehr gering. Unschöne Narbenbildung, eine längere Nachblutung oder gefährliche Infektionen kommen kaum vor.
In seltensten Fällen kann eine zweite Korrektur notwendig werden, die dann unter örtlicher Betäubung vorgenommen wird.

Wie bei jeder Operation können Nachblutungen auftreten. Deshalb ist zwei Wochen vor der Operation die Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln zu vermeiden.

Auch Entzündungen können entstehen. Sollte es trotzdem zu einem Pochen im Ohr, zu Schmerzen oder gar zu Fieber kommen, sollten Sie uns umgehend verständigen. Schwerwiegende Komplikationen im Bereich der lebenswichtigen Funktionen oder bleibende Schäden sind praktisch auszuschließen.

Verhaltensweise nach der Ohrenkorrektur:

Vermeiden sie den übermäßigen Genuss von Alkohol und Nikotin und körperlich anstrengender Betätigung wie auch Sport. Nachdem der Verband entfernt worden ist, ist es ratsam für einige Zeit ein Stirnband zu tragen. Die Ohren müssen sauber gehalten werden, damit einer Infektionen entgegengewirkt werden kann. Die Ohren nicht nach vorne biegen, damit das operative Ergebnis nicht zerstört wird. Nach etwa einer Woche kann den normalen Tätigkeiten im Alltag wieder nachgegangen werden. 6 Wochen sollte auf die noch empfindlichen Ohren verstärkt acht gegeben werden.

In den meisten Fällen lässt sich mit der Ohrkorrektur eine deutliche Verbesserung erzielen. Das endgültige Ergebnis lässt sich erst nach etwa sechs Wochen beurteilen. Verschiedene Faktoren können dazu führen, dass das Ohr nach einiger Zeit wieder absteht oder dem Schädel unnatürlich eng anliegt. Durch eine kleine Nachkorrektur lässt sich dieses Problem rasch und erfolgreich korrigieren.

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© 2014 femmestyle zum Thema Ohrenkorrektur, Ohrenplastik und Ohrenoperation

Ear correction

Ear correction:

A small procedure with a great impact!

Corrective ear surgery is usually done to set prominent ears closer to the head or to reduce the size of large ears. Mental anguish due to protruding ears is eliminated both quickly and permanently.
A preferred technique for ear corrective surgery is a combination of incision and suture techniques, as it offers the most precise cartilage shaping. The combination of incisions and sutures sculpt the cartilage into a new shape. The reason why many surgeons prefer a combined technique is because the advantages of each technique can be enjoyed, and disadvantages avoided. The fact that the incisions are made behind the ears, allows surgery to be particularly discrete.
The surgeon exposes the cartilage and then marks the new fold of the ear with a needle, by superficially scoring or pinpricking. In addition, excision of a piece of the ear hollow’ cartilage (cavum conchae) is often necessary to reduce the ear size further.

The cut in the cartilage is gripped with a suture. The new fold appears with the tightening of the suture. Finally, the wound is stitched up.
Further techniques of ear corrective surgery are biomechanical adaptations of cartilage and various other suture techniques.
The selected technique is determined by the surgeon after discussion with the patient.

With biomechanical techniques, not only does the suture sculpt the cartilage into a new shape, but the cartilage’s structure is actually changed, so that the ear shape adapts itself. With this technique, the stitches are only used for the fixation of the wound until the healing procedure is complete. It is the change of the cartilage’s elasticity which leads to the results. With this technique, the cartilage is exposed and then scored over a large area. Thereafter, the pinna is weakened which increases elasticity and allows the ear to be bent back easier. With suture techniques, the risk of problems with healing and unsightly formations of kinking is lower than with incision techniques.

In some cases, when ear cartilage is particularly elastic, scoring can be avoided and only stitches are used to fold the cartilage back on itself. Although in most cases, the cartilage is abraded and therefore made suppler.